Themenspecial

Endlagersuche

Aus der Asse lernen heißt auf Gorleben zu verzichten

Was geschehen kann, wenn ein Endlagerstandort nicht mit großer Sorgfalt ausgewählt wird, zeigt die Asse bei Wolfenbüttel. Im ehemaligen Salzbergwerk Asse II wurde bis 1978 schwach- und mittelradioaktiver Atommüll vorgeblich zu Versuchszwecken eingelagert.

Aktuelle Meldungen

Pressemeldung Nr. 36 vom

Soll Konrad erweitert werden? Grüne: Standortauswahl für Würgassen ist nicht nachvollziehbar

Die Standort-Benennung ist mehr als fragwürdig und ohne jegliche Beteiligung der Öffentlichkeit und der betroffenen Kommunen erfolgt. Der Bund versucht, hier Tatsachen zu schaffen und das Land nickt alles ab. Wir sehen zahlreiche Fragen unbeantwortet. Weder die Auswahl...

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Christian Meyer
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Pressemeldung Nr. 23 vom

BGE legt Rückholplan für Asse-Abfälle vor Grüne: Behörden müssen sich dem öffentlichen Dialog stellen

„Endlich hat die BGE ein Arbeitsdokument für die Rückholungsplanung vorgelegt, auf dieser Basis kann jetzt diskutiert werden.“

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Imke Byl
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Pressemeldung Nr. 13 vom

Atommüll-Logistikzentrum in Würgassen geplant Grüne: Standortentscheidung bislang nicht nachvollziehbar

"Die Standortentscheidung für Würgassen lässt bislang viele Fragen unbeantwortet. Hierzu wollen wir die Landesregierung hören. Wie wurden unterschiedliche Standorte auf ihre Eignung verglichen? Wie soll der Hochwasserschutz an diesem Standort unmittelbar an der Weser...

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Miriam Staudte
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Statement Miriam Staudte: Landesregierung muss Offenlegung aller Geodaten für die Endlagersuche einfordern

Transparenz ist das oberste Gebot der Standortsuche für ein atomares Endlager. Es muss für die Öffentlichkeit zu jedem Zeitpunkt überprüfbar sein, welche Entscheidungen auf welcher Datengrundlage getroffen werden.

Statement Imke Byl: Rückholen des Atommülls aus der Asse nicht weiter verzögern - Land muss mehr Druck machen

„Auch durch Untätigkeit werden in der Asse Fakten geschaffen - Nichtstun führt im schlimmsten Fall dazu, dass die Möglichkeit für die Rückholung des Mülls schwindet.“

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Imke Byl
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Statement Miriam Staudte: Export-Stopp für Brennelemente - Niedersachsen muss Vorstoß der Bundesumweltministerin unterstützen

„Der erneute Vorstoß für einen Export-Stopp von Brennelementen in grenznahe Pannenreaktoren ist wichtig und darf jetzt weder nicht wieder von der CDU blockiert werden.“

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Miriam Staudte
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Statement Stefan Wenzel: Kritik des Bundesrechnungshofes zur Asse ist weitgehend überholt

"Die Größenordnung der Kosten für die Rückholung des Atommülls aus der Asse ist nicht neu. Die genannten Summen sind im Grunde bekannt und zeigen die Größenordnung des Desasters in der Asse."

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Stefan Wenzel
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Pressemeldung Nr. 56 vom

Delegationsreise ins finnische Endlagerprojekt Miriam Staudte: Nur kritische Öffentlichkeit garantiert bestmögliche Sicherheit

„Es ist richtig, dass sich die Standortsuche in Deutschland nicht wieder nur auf Salzstöcke fokussieren darf, sondern wie jetzt geplant auch Ton- und Granitstandorte einbezogen werden müssen.“

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Miriam Staudte
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Pressemeldung Nr. 44 vom

Endlagersuche Atommüll Miriam Staudte: Endgültiges Gorleben-Aus statt Symbolpolitik

„Nur wenn Gorleben als möglicher Standort ausgeschieden ist, kann ernsthaft nach einer anderen geeigneten geologischen Formation gesucht werden.“

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Miriam Staudte
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Statement Miriam Staudte zum Besuch der Bundesumweltministerin in Schacht Konrad

Es ist höchste Zeit, die Reißleine bei Schacht Konrad zu ziehen. Das Asse-Desaster zeigt was passiert, wenn rote Alarmleuchten bei der Sicherheit ignoriert werden. Wir brauchen endlich ein transparentes und vergleichendes Verfahren für eine möglichst sichere Entsorgung...

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Miriam Staudte
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