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Frauen & Gleichstellung

Grüne Frauenpolitik

Die Hälfte der Macht den Frauen – denn wie keine andere Partei machen wir Grünen Politik für Frauen mit Frauen.

Dieser Anspruch gilt für uns sowohl beim Blick auf den Gehaltszettel als auch beim beruflichen und politischen Einfluss. Der rot-grüne Koalitionsvertrag hat dazu geführt, dass die Gleichstellung nicht nur in den Kommunen gestärkt wird. Mit einem neuen Gleichberechtigungsgesetz für Niedersachsen setzen wir neue Rahmenbedingungen dafür, die Hälfte der Führungspositionen in der Politik, in Hochschulen, Wissenschaft und Kultur, im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft mit Frauen zu besetzen. Mit unserem Plädoyer für gleiche Chancen am Arbeitsmarkt  sorgen wir dafür, dass Frauen ihre Existenz eigenständig absichern können. Keinen Millimeter der Gewalt bedeutet für uns: Nein heißt Nein – und das ausnahmslos, denn es gilt für sexuellen Missbrauch genauso wie fürs Grapschen.

Aktuelle Pressemeldungen

Statement Anja Piel zur Blockade eines Parité-Gesetzes durch die GroKo

„Es ist enttäuschend: Mit dieser Groko wird es in Niedersachsen keine Gleichstellung der Frauen im Landtag und in den Kommunalparlamenten geben.“

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Anja Piel
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Pressemeldung Nr. 48 vom

Grünes Fraktionstreffen in Brandenburg Bündnisgrüne Klausur in Wittenberge verdeutlicht länderübergreifendes Lernpotenzial

Brandenburg und Niedersachsen können bei den Themen Gleichstellung und Agrarpolitik viel voneinander lernen. Das ist auf einer Klausurtagung der beiden bündnisgrünen Landtagsfraktionen beider Bundesländer am Freitag in Wittenberge (Prignitz) deutlich geworden.

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Anja Piel
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Pressemeldung Nr. 38 vom

Zukunftstag in der Grünen Fraktion Imke Byl: Mädchen in ihrem Interesse für Politik bestärken

„In der laufenden Wahlperiode sind über 70 Prozent der Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag Männer. Damit in den Parlamenten von morgen mehr Frauen Politik machen, wollen wir Mädchen ermutigen, sich politisch einzumischen."

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Imke Byl
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Pressemeldung Nr. 32 vom

Enquete für Parité-Gesetz Grüne: Mehr Frauen in die Parlamente

Die Grüne Landtagsfraktion fordert eine Wahlrechtsreform, um der Unterrepräsentanz von Frauen in den Parlamenten zu begegnen und für Parität zu sorgen. Dafür soll eine Enquete-Kommission eingerichtet werden, die einen Vorschlag für ein niedersächsisches Parité-Gesetz...

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Anja Piel
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Statement Imke Byl zu Versorgungslücken bei Schwangerschaftsabbrüchen

Die Versorgungslücken in Niedersachsen zu leugnen, hilft keiner einzigen von einer ungewollten Schwangerschaft betroffenen Frau weiter. Hunderte Kilometer zu einer Abtreibung fahren zu müssen, ist für die Betroffenen unzumutbar.

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Imke Byl
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Pressemeldung Nr. 11 vom

Geschlechtlich-sexuelle Vielfalt in der Schule Julia Willie Hamburg: Landesregierung nimmt Diskriminierung von Jugendlichen nicht ernst

„Noch immer werden Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität gemobbt. Es ist eine Schande, dass Jugendliche auch heute noch Angst vor einem Outing haben müssen.“

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Julia Willie Hamburg
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Statement Imke Byl zur Erhöhung des Frauenanteils in Parlamenten

„An den Parlamenten ist deutlich zu sehen, wie weit entfernt wir noch von echter Gleichstellung sind. Die Regeln für unser Zusammenleben werden zum Großteil von Männern getroffen.“

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Imke Byl
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Statement Imke Byl zum Bundes-Kompromiss bei §219a

„Das, was die Bundesregierung hier als Kompromiss verkaufen will, ist ein Totalversagen der SPD. Noch am Montag haben wir im Landtag die Streichung dieses offensichtlich widersinnigen und frauenverachtenden Paragraphen beschlossen.“

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Imke Byl
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Statement Helge Limburg - GroKo streitet um §219a

Es ist an der Zeit, dass insbesondere die CDU ihre Blockadehaltung aufgibt und den Weg für ein zeitgemäßes Informationsrecht über legale Schwangerschaftsabbrüche frei macht.

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Helge Limburg
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Pressemeldung Nr. 130 vom

Anhörung im Sozialausschuss Imke Byl: Land darf die Probleme der Frauenhäuser nicht länger ignorieren

Wir haben in der Anhörung breite Zustimmung zu unserem Antrag erhalten. Im Gegensatz zur Landesregierung, die die Probleme der Frauenhäuser bisher entweder leugnet oder auf die Kommunen abwälzt, waren sich alle angehörten Verbände einig: Bund, Land und Kommunen stehen...

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Imke Byl
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