Statement:Grüne: Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke treiben sich gegenseitig an

Der Sprung Niedersachsens von Platz 10 im Jahr 2022 auf aktuell Platz 3 im ZEW-Ländervergleich sendet klare Botschaften: Investitionen in eine moderne, nachhaltige Infrastruktur zahlen sich aus. Niedersachsen bietet mit einer starken Energie- und Netzinfrastruktur entscheidende Standortfaktoren für Industrie und Mittelstand.

Einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW zufolge belegt Niedersachsen in einer Umfrage zur wirtschaftlichen Attraktivität der Bundesländer jetzt Platz 3. Abgefragt wurden dabei wichtige Aspekte wie Infrastruktur, Arbeitskräftemarkt, Finanzierung und institutionelle Rahmenbedingungen. Dazu sagt Heiko Sachtleben, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion:

Der Sprung Niedersachsens von Platz 10 im Jahr 2022 auf aktuell Platz 3 im ZEW-Ländervergleich sendet klare Botschaften: Investitionen in eine moderne, nachhaltige Infrastruktur zahlen sich aus. Niedersachsen bietet mit einer starken Energie- und Netzinfrastruktur entscheidende Standortfaktoren für Industrie und Mittelstand. Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke treiben sich gegenseitig an.

Die rot-grüne Landesregierung sorgt weiter für den Ausbau der Stromnetze und fördert eine leistungsfähige Infrastruktur. SPD und Grünen bringen gezielte Investitionen auf den Weg und machen sich dafür stark, den Sanierungsstau zu beseitigen. Die Umfrageergebnisse des ZEW bescheinigen uns große Erfolge dabei, den industriellen Wandel zu gestalten und zum Erhalt guter Arbeitsplätze beizutragen. SPD und Grüne stellen Niedersachsen weiterhin nachhaltig und wettbewerbsfähig auf.

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