Landwirtschaft & Verbraucherschutz

Gemeinsam die Landwirtschaft der Zukunft gestalten!

Wir wollen die Landwirtschaft für die Zukunft fit machen. Sie muss mit endlichen Ressourcen umgehen lernen und sich ihrer ökologischen Bedeutung klar werden.
Landwirtschaft ist für uns ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft!

Recht und Gerechtigkeit für Tiere

Zum Tierschutz gehört der Schutz der Tiere in der freien Landschaft genauso wie die artgerechte Haltung der Nutztiere. Auf Verwertung von Tieren zu Versuchszwecken muss endlich verzichtet werden.

Letzte Meldungen

  • Nährstoffbericht 2015/2016 zu Wirtschaftsdüngern veröffentlicht

    Hans-Joachim Janßen: Düngeverordnung muss schleunigst in Kraft treten

    „Wir wollen auch in Zukunft sauberes, bezahlbares Trinkwasser haben. Daher kommen wir um eine Reduzierung der Nährstoffe und damit eine Reduzierung der Tierhaltung kaum herum. Der Nährstoffbericht zeigt, dass der Transport von Nährstoffüberschüssen aus viehreichen Regionen in Ackerbauregionen Niedersachsens das Problem nicht löst! Wir haben in Niedersachsen Nährstoffüberschüsse selbst dann, wenn wir die anfallenden Wirtschaftsdünger so optimal wie möglich verteilen."

  • Eindämmung des Jakobskreuzkrauts

    Hans-Joachim Janßen: Lokale Lösungsmöglichkeiten gefragt

    „Der Landesregierung ist das Problem der Ausbreitung des Jakobskreuzkrautes und des damit verbundenen Risikos für Weidetierhalter vollkommen bewusst. Um Kommunen und Tierhaltern eine Hilfestellung im Umgang mit dem Jakobskreuzkraut zu geben, hat das Land den Leitfaden ´Maßnahmen zur Eindämmung des Vorkommens von Jakobs-Greiskraut in Niedersachsen´ herausgegeben.“

  • Gewässerschutz in Niedersachsen

    Regina Asendorf: Gräben, Bäche und Flüsse sauber halten

    „Die neuen Gewässerschutzstreifen dienen als Pufferfläche, um die oberflächliche Auswaschung von Nährstoffen und Pestizide in kleinere Gewässer zu verringern. Die Gewässerökologie reagiert auf chemische Einflüsse empfindlich. Ihr Schutz ist in der Wasserrahmenrichtlinie verankert, aber sollte uns sowieso aus Eigeninteresse ein wichtiges Anliegen sein“, so Regina Asendorf.