Atom & Energie

GRÜNE ERFOLGE

Rot-Grüne Bilanz seit 2013

  • Klimaschutz für Niedersachsen
    Mit dem Landesklimagesetz setzen wir erstmals klare Klimaschutzziele für Niedersachsen – ein umfangreiches Maßnahmenpaket sorgt für deren Umsetzung. Wir unterstützen den kommunalen Klimaschutz und die Wärmewende durch die neue Niedersächsische Energie- und Klimaschutzagentur. Und auch Rot-Grün selbst geht mit gutem Vorbild voran: In die energetische Sanierung von Landesgebäuden investieren wir mehr als 100 Millionen Euro.
  • Mehr Erdkabel für den Netzausbau
    Der Druck aus Niedersachsen hat gewirkt: Beim Ausbau der Höchstspannungsleitungen können jetzt mehr Erdkabel eingesetzt werden. Das ist gut für für die AnwohnerInnen und den Naturschutz.
  • Nein zu Schiefergasförderung und CO2-Verpressung
    Sogenannte unkonventionelle Öl- und Gasvorkommen bleiben im Boden: Die Schiefergasförderung ist in Niedersachsen verboten, die herkömmliche Förderung nur noch unter strengen Auflagen zulässig. Die unterirdische Speicherung von Kohlenstoffdioxid hat Rot-Grün landesweit ausgeschlossen.
  • Kritische Stimme bei der Endlagersuche
    In der Endlager-Kommission und bei der Ausgestaltung des Endlager-Suchverfahrens steht Niedersachsen für eine ergebnisoffene, transparente und vergleichende Suche. Beim Umgang mit hochradioaktivem Atommüll darf es keine Abstriche bei der Sicherheit geben. Klar ist: Gorleben ist geologisch ungeeignet.  
  • Castor-Transporte nach Gorleben gestoppt
    Wir Grüne haben einen Castor-Stopp für Gorleben durchgesetzt: Im Sinne einer gerechten Lastenteilung müssen auch die anderen AKW-Bundesländer in die Pflicht und die Castoren aus der Wiederaufarbeitung zurücknehmen. Außerdem wird der Offenhaltungsbetrieb im Bergwerk reduziert, das Planfeststellungsverfahren nach altem Bergrecht ist beendet.
  • Mehr Transparenz beim AKW-Rückbau
    Die Stilllegung und der Rückbau von Atomkraftwerken werden noch viele Jahre dauern. Wir Grüne sorgen für Transparenz und unterstützen betroffene Landkreise dabei, eine begleitende Öffentlichkeitsbeteiligung zu organisieren – damit sich interessierte und kritische Stimmen weiterhin Gehör verschaffen können.