Pressemeldung Nr. 184 vom

Janssen-Kucz: Geplante Umstrukturierung des LGLN – Fachliche Kompetenzen und Interessen der Mitarbeiter wichtig

Darum geht’s

Die Landesregierung hat heute den Innenausschuss über die geplante Umstrukturierung des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) unterrichtet.

Das sagen die Grünen

Meta Janssen-Kucz, Sprecherin für Innenpolitik und Raumordnung

„Die Kürzungen und veränderten Schwerpunktsetzungen der neuen EU-Förderperiode machen die von der Landesregierung anvisierte Bündelung der fachlichen und regionalen Kompetenzen notwendig.“

„Niedersachsen ist das einzige Bundesland, das keine Bündelungsbehörde zur Wahrnehmung wesentlicher struktureller Aufgaben hat. Umso wichtiger ist, dass wir den EU-Förderregionen und den Landkreisen eine starke Stimme geben.“

„Wir begrüßen, dass sich die Landesregierung schon im umfangreichen Beteiligungsverfahren mit den Mitarbeitern der LGLN befindet. Uns ist wichtig, dass insbesondere für die betroffenen Mitarbeiter und ihren berechtigten Interessen eine sozialverträgliche Lösung erarbeitet wird.“

„Deutlich wurde im Rahmen der Unterrichtung: CDU und FDP geht es nicht um die Interessen der Betroffenen, sondern nur um parteipolitisches Theater.“

Zum Hintergrund             

Zum 1. Januar 2014 sollen in Hildesheim, Oldenburg, Braunschweig und Lüneburg vier Ämter für regionale Landesentwicklung, unter der Leitung von jeweils einem Landesbeauftragtem, gebildet werden. Die Behörden sollen unter anderem mit dem für Landesentwicklung zuständigen LGLN-Personal besetzt werden. Für den 21. November wurde ein weiterer Sitzungstermin vereinbart.

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