Pressemeldung Nr. 68 vom

Mehr pädagogisches Personal für inklusive Schulen Heiner Scholing: Inklusion braucht keine Pause, sondern helfende Hände

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Darum geht’s

Heute wurde bekannt, dass dem Wunsch der Schulen nach mehr personeller Unterstützung bei der Inklusion entsprochen werden kann.

Das sagen die Grünen

Heiner Scholing, Vorsitzender des Kultusausschusses und schulpolitischer Sprecher

„Während die CDU ein Moratorium in Sachen Menschenrecht Inklusion fordert, haben wir endlich die Kultusministerin an unserer Seite: Es wird deutlich mehr pädagogisches Personal für die Inklusion geben. Wir hätten uns diesen Schritt früher gewünscht. Für die Inklusion gilt aber: besser spät als nie.“

„Ich war viele Jahre meines Lebens als Schulleiter für das Gelingen der Inklusion ganz konkret vor Ort verantwortlich. Jetzt nehme ich meine Verantwortung als Schulpolitiker ebenso leidenschaftlich wahr. Umso mehr freut es mich, dass meine Fraktion erfolgreich für bessere Rahmenbedingungen gestritten hat. “

„Inklusion ist ein langer Weg, bei dem wir alle mitnehmen wollen. Alles andere würde diesem Ziel entgegenstehen. Jedes Kind hat das Recht, sich in der Schule zu entfalten. Für Verbesserungen und Fortschritte wissen wir die Verbände an unserer Seite. Auch deren kritischer Begleitung ist es zu verdanken, dass wir endlich ein gutes Stück nach vorne kommen.“

„Wir haben hingehört und sehen, dass sich Lehrerinnen und Lehrer bei der Umsetzung der Inklusion nicht genügend unterstützt fühlen. Hieran werden wir weiter konsequent mit allen Beteiligten arbeiten.“

„Jetzt muss zügig geklärt werden, wie diese Maßnahme solide und nachhaltig finanziert werden kann. Und der Einsatz der Mittel darf nicht von oben mit der Gießkanne erfolgen. In den Regionen muss entschieden werden, wo Bedarf besteht.“

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