Pressemeldung Nr. 173 vom

Doppelerfolg für Volkswagen und Niedersachsen – Glückwünsche zum EuGH-Urteil und zum Forschungsweltmeister

Darum geht’s

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute (Dienstag) eine Klage der EU-Kommission gegen das VW-Gesetz abgewiesen. Damit behält das Land Niedersachsen als Anteilseigner von 20 % der Aktien eine Sperrminorität. Gleichzeitig wurde eine Studie bekannt, wonach Volkswagen mit 11,4 Milliarden Dollar mehr Geld als jedes andere börsennotierte Unternehmen für Forschung und Entwicklung ausgibt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Innovationen für sparsame Fahrzeuge

 

Das sagen die Grünen

Anja Piel, Fraktionsvorsitzende

„Wir freuen uns mit der gesamten VW-Belegschaft. Heute ist ein guter Tag für die langfristige Perspektive der niedersächsischen Standorte.“

„Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten ihre Klage ernsthaft damit begründet, dass die Sperrminorität Innovationen verhindere. Dieses Behauptung hat Volkswagen längst eindrucksvoll widerlegt.“

„Wir sind froh, dass VW an sich selbst den Anspruch hat, das sparsamste Auto der Welt zu bauen, statt über Lobbyarbeit im Kanzleramt die Durchsetzung niedrigerer Abgaswerte zu hintertreiben.“

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