Statement Imke Byl zum Bundes-Kompromiss bei §219a

„Das, was die Bundesregierung hier als Kompromiss verkaufen will, ist ein Totalversagen der SPD. Noch am Montag haben wir im Landtag die Streichung dieses offensichtlich widersinnigen und frauenverachtenden Paragraphen beschlossen.“

Statement Helge Limburg - GroKo streitet um §219a

Es ist an der Zeit, dass insbesondere die CDU ihre Blockadehaltung aufgibt und den Weg für ein zeitgemäßes Informationsrecht über legale Schwangerschaftsabbrüche frei macht.

Pressemeldung Nr. 130 vom

Anhörung im Sozialausschuss Imke Byl: Land darf die Probleme der Frauenhäuser nicht länger ignorieren

Wir haben in der Anhörung breite Zustimmung zu unserem Antrag erhalten. Im Gegensatz zur Landesregierung, die die Probleme der Frauenhäuser bisher entweder leugnet oder auf die Kommunen abwälzt, waren sich alle angehörten Verbände einig: Bund, Land und Kommunen stehen gleichermaßen in der Pflicht, die Finanzierung der Frauenhäuser dauerhaft und verlässlich sicherzustellen.

Pressemeldung Nr. 71 vom

Zukunftstag 2018 Imke Byl: Nicht nur am Zukunftstag: Mehr Frauen in die Politik

In der laufenden Wahlperiode ist nicht einmal ein Drittel der Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag weiblich – so wenig wie zuletzt vor 20 Jahren. Mit dem Zukunftstag wollen wir Mädchen in ihrem Interesse für Politik bestärken und zeigen, dass auch junge Menschen in der Politik gebraucht werden.

Pressemeldung Nr. 54 vom

§ 219 a: Ermittlungsverfahren auch gegen niedersächsische Ärztinnen und Ärzte Imke Byl: Informationsverbot endlich abschaffen, Schikane unverzüglich beenden!

„Die Ergebnisse unserer Anfrage zeigen, dass sich auch in Niedersachsen vermutlich radikale Abtreibungsgegnerinnen und -gegner diesen alten und unsinnigen Paragraphen zunutze machen, um Ärztinnen und Ärzte zu schikanieren. Wenn der Gesetzgeber die Möglichkeit zu straffreien Schwangerschaftsabbrüchen vorsieht, muss er auch erlauben, darüber zu informieren.“

Pressemeldung Nr. 56 vom

Zukunftstag 2017 in der Grünen Landtagsfraktion Unsere Grundrechte für Frieden, Freiheit und Demokratie

„Noch immer gibt es in deutschen Parlamenten viel mehr Männer als Frauen. In der Politik muss man Frauen vielerorts mit der Lupe suchen. Das ist in Niedersachsen nicht anders als im Bundestag oder in den kommunalen Vertretungen."

Pressemeldung Nr. 29 vom

Veröffentlichung 3. Gleichstellungsatlas Elke Twesten: Gleichstellung muss auch gelebt werden

„Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Grundrecht. Der 3. Gleichstellungsatlas macht deutlich, dass dieses Recht nicht nur gesetzlich existiert, sondern in allen Bereichen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung gelebt wird“, so Elke Twesten.

Pressemeldung Nr. 18 vom

Elke Twesten: Recht auf Abtreibung vs. Religion und Gewissen?

„Die Dannenberger Klinik schlägt den Betroffenen die Tür vor der Nase zu. Nach der Reform des Abtreibungsparagrafen in den 1990er Jahren liegt es in der Verantwortung der Frauen, zu entscheiden, ob sie ein Kind behalten wollen oder nicht. Es ist nicht Sache einer Klinik, die Versorgung der Frauen abzulehnen.“

Pressemeldung Nr. 1 vom

Niedersächsisches Gleichberechtigungsgesetz Elke Twesten: NGG sorgt für mehr Verbindlichkeit und bringt Frauen in Führung

„Gläserne Decke war gestern, heute verhilft Rot-Grün Frauen zu gleichberechtigten Karrierechancen in der Verwaltung. Der Gesetzentwurf ist ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung längst überfälliger Teilhabe und Gleichstellung!“

Pressemeldung Nr. 188 vom

Gewalt an Frauen Elke Twesten: Mehr Geld für Schutz- und Beratungseinrichtungen

„Immer mehr Frauen sind von häuslicher Gewalt betroffen. Um diesem offensichtlichen gesellschaftlichen Missstand zu begegnen, setzen wir einen deutlichen Finanzierungsschwerpunkt gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, so Elke Twesten.