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Themenspecial Asse - Atommüll unter Wasser

Bild Asse

Auf dieser Seiten finden Sie die neuesten Meldungen sowie Hintergrundinformationen zum Atommülllager Asse.

Was geschehen kann, wenn ein Endlagerstandort nicht mit großer Sorgfalt ausgewählt wird, zeigt die Asse bei Wolfenbüttel. Im ehemaligen Salzbergwerk Asse II wurde bis 1978 schwach- und mittelradioaktiver Atommüll vorgeblich zu Versuchszwecken eingelagert.

 

15. März 2012

GRÜNE wollen Erhalt und öffentlichen Zugang zu allen Aktenbeständen zum Asse-PUA in Niedersachsen

Der Asse-Skandal sei ein beängstigendes Beispiel für das Versagen von politisch Verantwortlichen, Wissenschaft und Justiz. „Die Lehren daraus sind noch lange nicht gezogen, solange nicht ein gesellschaftlicher Konsens über den sicheren Umgang mit Atommüll gefunden ist“, so Stefan Wenzel.mehr

11. März 2012

Stefan Wenzel - Demo Fukushima

Röttgens Gesetzentwurf zur Endlagersuche wiederholt Fehler des Asse-Desasters

Scharfe Kritik am Gesetzentwurf zur Endlagersuche für Atommüll kommt vom Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Stefan Wenzel. Der Entwurf trage nach wie vor sehr maßgeblich die Handschrift ehemaliger im Bundesumweltministerium und als Berater beschäftigter Atommanager.mehr

5. März 2012

Endlagerinstitut in Röttgen-Wahlkreis?

„Wir erwarten, dass Ministerpräsident McAllister bei seinem Parteifreund Röttgen die Zusage einfordert, dass das BfS nicht entmachtet wird und die Endlagerforschung in Niedersachsen bleibt!“, so Gabriele Heinen-Kljajic. mehr

7. Februar 2012

Zu früh für Entwarnung bei gesundheitlichen Folgen durch das Atommülllager Asse

Gegen eine „vorschnelle Entwarnung“ hat sich der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel nach der Vorstellung der Ergebnisse des sogenannten Gesundheitsmonitorings bei ehemaligen Beschäftigten des Atommüllllagers in der Asse ausgesprochen. mehr

30. Januar 2012

Rückholung des Asse-Mülls muss Birkners Schwerpunkt-Projekt werden

Jetzt müsse geklärt werden, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Abläufe, Genehmigungsverfahren und Ausschreibungen zu beschleunigen. „Dabei darf es keine Abstriche bei der Sicherheit geben. Der Schutz der Bergleute und der Bevölkerung muss jederzeit gewährleistet sein“, so Stefan Wenzel.mehr

23. Dezember 2011

Asse: Rückholung darf nicht scheitern - Folgen sonst unabsehbar

Nach der Veröffentlichung neuer Berichte über Schwierigkeiten bei der Rückholung des Atommülls aus der Schachtanlage Asse II forderte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag, Stefan Wenzel, eine neue Strategie zur Vorbereitung der Rückholung. mehr

5. Dezember 2011

GRÜNE wollen Unterrichtung im Umweltausschuss über Verzögerung bei der Asse-Faktenerhebung

Bei den anstehenden Räumungsarbeiten muss die Sicherheit an erster Stelle stehen“, so Stefan Wenzel. Allerdings dürfe die Rückholung nicht durch „konstruierte Begründungen für weitere Auflagen sabotiert oder verhindert“ werden. mehr

13. Oktober 2011

Verursacher des Asse-Desasters in die Pflicht nehmen

"Unabhängig von der Frage, ob die Durchsetzung dieses Rechtsanspruchs gegen die Betreiber der Atomkraftwerke gelingt, muss eine Regelung gefunden werden, die einzelne Betroffene nicht allein lässt. Der Brief von Bundesumweltminister Röttgen darf daher nicht das letzte Wort sein", so Stefan Wenzel.mehr

 

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